Facebook Preferred Marketing Developer Summit in San Fransisco

09.05.2013:

Ich werde den Blog auch nutzen, um über private Sachen im Kontext des mobilen Lifestyles zu schreiben. Mobile heißt ja auch, unterwegs zu sein. Und das war ich. Nämlich in San Fransisco!

Ein Traum wurde war. Ich bin nach Mekka gepilgert: Facebook lud zum dritten mal zur Preferred Marketing Developer Summit ein. Zwei mal war ich dazu bereits in London, diesmal habe ich es geschafft, ins Hauptquartier nach San Fransisco zu kommen. Man kann es sich auch ein wenig schönrechnen: Der Flug war zwar teurer, aber das Hotel günstiger. Zusätzlich lag es an terminlichen Überschneidungen zum London Termin. Bei einer solchen Summit  werden die Preferred Marketing Developer, ein Kreis von weltweit ca. 300 Agenturen, eingeladen um die reine Leere von diversen Größen bei Facebook zu empfangen.

Ich reise am liebsten nur mit Handgepäck. Deshalb hatte ich aus Gewichtsgründen nur mein  11″ Macbook Air dabei. Ich war froh es noch zu haben, plante ich doch schon länger es zu verkaufen, da es nach knapp 3 Jahren doch nicht mehr ganz meinen Ansprüchen genügte. Es war jetzt auch kein Fehler, es mitzunehmen – aber das nächste mal werde ich mich bei einer Reise vermutlich ausschließlich auf das neu gewonnene iPad beschränken. Von den Maßen und Gewicht in etwa in der gleichen Liga. Und außer zu programmieren kann man inzwischen alles auf dem iPad machen.

  • Gmail
  • Evernote
  • Spotify
  • Google Drive

Sogar Keynote gibt es inzwischen fürs iPad. Zum präsentieren ist aber eine Apple TV oder  ein teures Kabel nötig. Was aber noch gar nicht funktioniert, ist programmieren. Beim Music Hack Day in Stockholm aber war mir da der 11″ ohnehin zu klein dafür. Zum für solche Zwecke werde ich in Zukunft eher ein ordentliches 15″ Gerät mit mehr leistung mitnehmen.

Ein Wort noch zu meinen neuen BOSE Quiet Comfort 15 Kopfhörern. Diese haben hervorragende Dienste geleistet. Sie haben aktives Noise-Canceling. Das heißt, dass mittels Mikrofonen die Umgebungsgeräusche analysiert und ausgeglichen werden. Und trotzdem durch vollen BOSE Sound beschallt. Weder schreiende Kinder noch betrunkene Amerikaner sind da durchgedrungen. Bei Sprache, also z.b. Podcasts, war noch ganz leicht das surren der Triebwerke zu vernehmen. Ansonsten himmlische Ruhe.

Ich hatte leider nur einen halben Tag Zeit um in der Stadt einige Instagram-Fotos zu schießen, aber die Stadt ist einfach genial. Laues, warmes, Küsten-Wetterchen mit gerade so viel Wind, dass ein Sonnenstich leicht ignoriert wird. Und Amerika, Hach! Zum ersten mal war ich in Amerika und es ist wie man es sich vorstellt: Die Startups techiger, die Straßen breiter, die Autos größer, die Straßennamen logischer, das Wetter besser, die Getränke süßer und die Speisen fettiger.

Man merkt, dass in der neuen Welt die Fehler der Alten ausgemerzt werden sollten. God bless America.

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