Mein Problem mit der „neuen Arbeitswelt“

07.03.2017:

Neue Arbeitswelt ist für mich als Startup Unternehmer eines der langweiligsten und künstlich gehyptesten Themen der Wirtschaft.

Die die es verstanden haben, leben es eh, und die, die es nicht verstanden haben werden es auch nie verstehen, da viel zu viel Status und „Macht“ an den alt eingefahrenen Strukturen hängt.

Tatsächlich kann man ein Unternehmen „neu“ oder „alt“, im Konsens, autokratisch oder als Mischform betreiben. Je nachdem auf was auf sich Manager und ihre jeweiligen Angestellten in Umgang und Narativ einigen.

Es gibt tatsächlich auch viele Angestellte, die auf die alte Welt mit strengen Arbeitszeiten und Anwesenheit stehen. Weil es ihnen Stabilität gibt und auch die Interaktion mit anderen berechenbarer macht. Trotz dieser Millennials will sich nun mal nicht jeder selbst verwirklichen.

Ich akzeptiere das. Sogar mit Demut. Weil ich mich selbst verwirklichen will. Und in der privilegierten Position bin, dass ich es kann. Deshalb muss ich aber nicht missionieren. Die Welt dreht sich weiter und wird sich ohnehin ändern.

(Als Reaktion auf brand eins)

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