Mission Statement

I am a Jack of all trades in technology and simultaneously involved in multiple roles in multiple startups.

In the last 10 years I have been co-founder, CTO, managing director, shareholder, technical advisor, board member, angel for tech startups and mentor, coach and lecturer for the people behind them in the tech scene.

Besides my engagements I am currently building v01.io - a prototyped startup for startup prototyping.

If you are interested in my services, hire me! You are also welcome to just follow / friend me at Facebook, Twitter or LinkedIn because I post quiet some content on those topics.

Der letzte Ratgeber, den ihr braucht.

Ich habe schon echt viel gelesen. Sogar relativ viel auf Papier und im Kontext von Tech Unternehmen. Unter anderem: Wie Jack Welch General Electric zum Erfolg führte*, wie Apples Agentur Chiat Day arbeitet*, wie Google gewachsen ist*, wie AKQA und Nike zusammen arbeiten*, wie man sich selbst motiviert*wie Angewohnheiten gestrickt sind*, wie man mit Fundamentalisten diskutiert*wie man Präsentationen strickt*, wie man technische Veränderungen in Organisationen implementiert*was man tun sollte wenn Worte nicht mehr funktionieren* und wie die fast sämtliche andere Gründer ihre Firmen groß machten*.

Das sind alles Bücher die ich gelesen habe. Und ich kann auch jedes einzelne davon wirklich empfehlen. Mal abgesehen von vielen kleinen Inspirationen haben aber alle Bücher, alle Ratgeber und alle Methodiken eines gemeinsam:

  1. Eine Vision haben, was man erreichen möchte.
  2. Einen Plan machen, wie man es erreichen kann.
  3. Den Plan verfolgen, bis man es geschafft hat.

Mal abgesehen von den Anekdoten und den interessanten Persönlichkeiten: Mehr ist es nicht. Aber warum verkaufen diese Bücher sich dann so gut? Weil es trotzdem niemand schafft, aber das Versprechen der Ratgeber groß ist. Doch die Ablenkung ist allgegenwärtig. Niemand kann sich heutzutage noch konzentrieren, außer eine Deadline steht bevor. Dann muss es ja.

Dabei ist es so einfach. Wenn man für andere arbeitet, wie wir als Agentur, dann hinterfragt man ganz selbstverständlich die Ziele und berät den Kunden, welche Ziele überhaupt erstrebenswert sind. Aber schon bei den eigenen, ganz persönlichen, Arbeitsmethoden hinterfragt man viel zu selten, was gerade der Wert ist, den man beiträgt.

Dabei kann es ganz schön viel bringen. Zwei Beispiele:

  1. Vor einem Meeting: Einfach nochmals 5 Minuten zu nehmen um sich eine Agenda zurechtzulegen, was man mit dem Meeting überhaupt erwirken möchte.
  2. Vor einer Präsentation: Was will ich, dass die Leute mitnehmen?

Deshalb mein Appell: Hinterfragt euch selbst mehr. Bevor ihr den nächsten Ratgeber lest, nutzt einfach nur dieses Mantra: Was ist das Ziel?

30.06.2014


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