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Input 2014 – Das wars.

Da ich ja meine Input-Kategorie ja jetzt abgeschafft habt, wollte ich zum (Jahres)-Abschluss nochmals eine Zusammenfassung posten, damit der Content nicht komplett verloren geht, da ich bei den Kategorien etwas aufräumen wollte. Vergesst nicht, euch für buzzybrand anzumelden, wenn ihr weiterhin Input von mir haben wollt. :)

Input 2014#01

Willkommen zu meinem neuen Format für Sonntage. Ich nenne es Input und möchte eben jenen Input weitergeben, den ich in der jeweils vergangenen Woche bekommen habe. Also gut, fangen wir an.

Input 2014#02

  • 3 Megatrends: Netzwerke ersetzen Hierarchien, Unbundling, konstante Vernetzung – Der Titel sagt alles. Meine tiefste Überzeugung, wohin es gehen muss. Marcel Weiss hat einen tollen Beitrag der LE WEB dazu gefunden.
  • Über Softwarequalität und die Weiterentwicklung von Evernote in 2014 – Evernote nimmt Stellung zu Vorwürfen, sie würden schlechte Software machen. Phil Libin (CEO) zeigt dabei eine sehr menschliche Seite. Ein spannender Einblick in ein Unternehmen, welches sich momentan vom schnellen Startup hin zu einem qualitätsbewussten etablierten Player entwickelt. Ich kann das sehr nachvollziehen, auch durch Erfahrungen bei uns. Glücklicherweise wurden wir noch nicht öffentlich angegriffen. ;) Hier ist das englische Original.
  • Offline First: First offline Meetup in Berlin – Offline First ist das Kredo des Javascript-Frameworks HOODIE. Und eben diese Jungs und Mädels veranstalten am 29.01. ein Meetup zum Thema Offline First. Kerngedanke ist, dass wir in einer vernetzten Welt leben, in der wir nicht immer Netz haben, und dass auch Webanwendungen ordentlich funktionieren müssen, ohne dass sie ständig mit dem Internet verbunden sind. Das Internet wird dann zur Synchronisierung der Daten verwendet. Sehr sehr spannend. Ich wäre gerne daei, weiß allerdings heute schon, dass ich an eben besagtem Mittwoch einen Workshop halten muss.
  • Geschlossener Kreislauf: Feministinnen und Trolle. Alex schreibt über den Hass-Kommentar-Kreislauf: “Feministinnen im Netz haben es geschafft einen geschlossen Kreislauf mit Trollen herzustellen”. Nunja, vielleicht ist ja auch die Diskussion das Ziel. So Zen-mäßig.
  • Android kommt ins Auto: Google gründet Open Automotive Alliance – Man darf gespannt sein. Vermutlich der konsequente nächste Schritt. Ein paar Hersteller scheinen ja sowohl bei der Open Automotive Alliance dabei zu sein, als auch bei Apples Initiative. Und Apple müsste ja insgesamt schon viel weiter sein. Wenn ich mich recht erinnere, kommen dieses Jahr schon die ersten Autos mit iOS in the Car. Ich bin schon auf Siri als Beifahrerin gespannt ;)
  • Wie Sie einen Zeitungsartikel schreiben – Habe ich diese Woche tatsächlich benötigt und hat mir sehr geholfen.
  • parallax.js – Die vermutlich tollste Library, um Parallaxeffekte in Javascript zu erzeugen. Und auch mobile richtig richtig flott! Ok, aber er hat auch ein echt schickes Beispiel da gebaut..
  • 5 Ways to Prevent the 300ms Click Delay on Mobile Devices – Ich wusste bisher gar nicht, dass der 300ms Click Delay auf mobilen Devices wirklich ein Issue ist. Aber anscheinend schon. Und je nach Audienz, kann es Sinn machen, sich mit dem Thema zu beschäftigen.
  • Understanding Scope and Context in JavaScript – Besseres Javascript #1
  • JavaScript Generators and Preventing Callback Hell – Besseres Javascript #2
  • Post-coding Unit-Tests sind gefährlich – Auf jeden Fall, exakt meine Meinung, was Ramon da gefunden hat. Schreibt man Unit-Tesets für eine alte, ungetestete Codebase, zementiert man genau diesen Status ein – ohne im richtigen Kontext zu sein. Context matters.

Input 2014#03

Eine weitere Woche, in der man noch laufen gehen kann. Toll. Und auch im Internet läufts. Schaut hier:

  • About Der Spiegel Cover Story On Gaming – Eine englische Einschätzung des deutschen Spiegel-Covers. Macht es weird. Ist aber ziemlich treffend. Denn Ich war auch zuerst ziemlich erstaunt von dem Cover, das der Spiegel brachte. Aber anscheinend hat sich auch mit dem neuen Chefredakteur dort wenig verändert. Immer noch populistisch und voller Vorurteile. Ich frage mich dann ja immer, ob andere Artikel, bei denen ich nicht so viel Fachwissen habe, auch so an den Haaren herbeigezogen sind.
  • Neues Computerspiel erstellt Titelstorys für Nachrichtenmagazine – Passend dazu auch der Kojote ;) Ich frage mich ja, wann man endlich in GTA auch GTA spielen kann. Yoga, Triathlon und Aktienhandel geht ja auch schon..
  • Netflix kommt nach Deutschland. Die Frage ist nur noch, wann. – Ich bin ja mal gespannt. Vermutlich ist das Programm das gleiche wie bei watchever. Was ja schon mal ein Anfang ist. Irgendwie muss man ja anfangen. Aber ich denke tatsächlich, dass der Großteil der Deutschen halt eben nicht diese Ami-Serien sehen will, sondern mit so einem Service eigentlich eine komplett andere Konsumentenschicht angesprochen wird, als diese, die jetzt die ganzen Ami-Serien schaut. Nämlich eine viel breitere. Eine, bei der vermutlich auchviel mehr Geld zu holen ist. Aber schade für uns.
  • Google Bildersuche: Ergebnisse lassen sich nun nach Nutzungsrechten filtern – Darauf haben Agenturen gewartet! Endlich kann man in der Google Bildersuche auch nach Nutzungsrechten filtern.
  • How to get your app into the top 100 – Damit eine App in die Top100 der Appstore Charts kommt, sind mindestens 1000-2000 Downloads am tag nötig. Die genaue Zahl war mir neu. Ist aber durch Social media vermutlich gar nicht so schwer zu erreichen. Hat man das mal geschafft, muss die App natürlich auch noch gut sein, damit sie auch dort bleibt.
  • How is Hoodie funded? Jan von Hoodie erzählt, wie das Open Source Projekt sich finanziert. Sehr spannend zu lesen. Was man auch nicht unterschätzen darf, ist, dass die Kernentwickler vermutlich einen ziemlich deutlichen 5stelligen Betrag an Twitter Followern haben und ständig über ihr Projekt reden. Darüber werden sämtliche Finanzierungsquellen natürlich nochmals gepusht. Seien es Spenden bei Gittip oder Jobs die sie im Rahmen ihrer Firma mit Hoodie dann erledigen.
  • Twitter nutzt Open Source – Alex hat herausgefunden, dass Twitter einen eigenen Fork von MySQL nutzt. Sehr spannendes Thema, ich schreibe auch gerade einen Beitrag indem ich die Open Source Aktivitäten der sozialen Netzwerke inspiziere. Gibt es nämlich noch viel viel mehr. Ist allerdings schwierig, da eine Grenze zu ziehen. Aber kommt noch!
  • List of minimalist frameworks – Für so gut wie alle Sprachen!
  • Choosing a JavaScript MVC Framework – Topaktueller und ziemlich ausführlicher Beitrag, welches Javascript Framework was denn jetzt eigentlich was kann. react.js fehlt dabei leider. Aber irgendwas würde bestimmt immer fehlen. :)

Input 2013#04

Puh, diese Woche gabs viel zu tun. Deshalb hier leider nur eine Kurzversion :)

  • 10 HTML Tags You May Not Be Using – Wow. Das man mich da noch überraschen konnte!
  • UND SPOTIFY SO: “All-In!” – Spotify ist als App gestartet und hat via Facebook viel Viralität erzeugt. Heute ist es selbst ein soziales Netzwerk und pokert gegen die aufkommenden Konkurrenten. Eine tolle Analyse von Martin Weigert.
  • Instabullshit – Mein virales Highlight diese Woche :)

Input 2014#05

So. Diese Woche geht wieder was :)

  • Forgotify – Das hat Lars gefunden. 4 Millionen Spotify Songs, die noch nie gespielt wurden. Crazy.
  • Risiko Domainumzug und Rankings bei Google – Ein Domainumzug hat bei mittleren und großen Seiten immer ein negative Implikation auf das Google-Ranking. Manchmal sogar nachhaltig.
  • Microsoft stellt Internet Explorer 8 Support bei Office 365 ein. – Na darauf haben wir gewartet, oder? Echt mal. Da optimierte man ewig viel länger daran, dass eine Seite auf IE6 und IE8 funktioniert, anstatt dass man mal angefangen hätte, für mobile zu optimieren.
  • Dein Projekt ist nichts besonderes! - Nils Langner  on the web hates me redet über den Fakt, dass viel zu viele Projekte viel zu oft von Null begonnen werden. Weil ja jedes Projekt so einzigartig ist, dass nie ein Framework passt. Ich kenne das Syndrom. Und schreibt nicht jeder Programmierer sich einmal in seinem Leben ein PHP-Framework, dass er eigentlich nie wie vorgesehen verwendet, sondern jedes mal wieder neu umschreibt?
  • Private.Ki arbeitet an der E-Mail-Verschlüsselung für die Masse – Gerade in den Diskussionen um De-Mail wird ja immer wieder vorgeworfen, dass das Produkt keine Ende-Zu-Ende Verschlüsselung unterstützt. Andererseits ist es aber auch absurd schwierig, für den Laien, Ende zu Ende zu betreiben. Vor allem, wenn man, wie ich, E-Mail Programme meidet wie die Pest sondern lieber im Web unterwegs ist.
  • PHP The Right Way: The Book – Zu dem Gemeinschaftsprojekt PHP The Right Way ist jetzt auch ein Pay-What-You-Want-Buch herausgekommen. Best Practices, Coding Standards und Tutorials zu State of the Art PHP. Da kann wirklich jeder noch was lernen!
  • Automation – xkcd hat berechnet, ab wann es sich lohnt Tasks zu automatisieren.
  • 8 ultimative Tipps: Akku laden bei Smartphone und Tablet – Endlich wird das mal final geklärt. Akku laden in den Extremen zwischen 0-30% und 70-100% so oft wie möglich vermeiden. Okay.
  • Die besten Fotos von LEGO Star Wars, die ihr je gesehen habt - Bin ja nicht so der Kunst-Typ. Aber Starwarstyp. Und Legotyp. Geile Bilder!
  • Yeoman – Das ist doch mal toll. Ein Scaffolding Generator für moderne JS Frameworks, wie Angular.

Input 2014#06

Nicht viel los im Netz diese Woche. Nur Sotschi überall.

  • 26 kleine, aber feine Zeitmanagement – Tipps – Der Knaller. Da steht wirklich alles drin, was man braucht. Man sollte es nur viel öfter beherzigen. Mein Favorit: #11 – Seperate thinking and execution to execute faster and think better. Ich frage mich ja immer noch, wie man solche positiven Angewohnheiten am besten in den Alltag rein bringt.
  • Autonomie ist der Ferrari unter den Statussymbolen – Die Kollegen von diffferent haben 2013 die repräsentative Studie Statussymbole durchgeführt. Demnach ist Autonomie für die Deutschen noch viel wichtiger als materielle Dinge. Dem Stimme ich zu. Wage sogar zu behaupten, dass damit automatisch der Erfolg kommt. Bestätigt  für uns Deutsche, was Dan Pink schon vor Jahren in seinem Buch Drive: The Surprising Truth About What Motivates Us* geschrieben hat. Die wichtigsten Faktoren für Glück (im Job) sind: Mastery (also in etwas immer besser werden), Purpose und Autonomy. Gibts auch übersetzt.* Absoluter Lesebefehl!
  • Top 5 Tipps – So halten Teams ihr Commitment ein – Ich bin ja auch oft zu sehr Hands on. Mache zu viel selbst. Und wundere mich dann, warum andere es nie exakt so machen wie ich. Oder wie ich es möchte. Ich glaub, dass ich noch mehr in die Rolle eines Katalysators hinwachsen muss. Und noch mehr beobachten, wie Alex Fergusen.
  • Test is dead – Das Fundament. – “Building the right it or building it right.” – Ein Pamphlet gegen Software Tests oder Test Driven Development. Die Probleme von Startups sind nach der Meinung von  Alberto Savoia nicht die kleinen Programmierfehler, sondern die großen Entscheidungen, die das Produkt betreffen. Man sollte viel mehr darüber nachdenken, was man eigentlich baut, anstatt dass man darüber nachdenkt, dass man es fehlerfrei baut. Ich halte es da auch ganz wie der Zuckerberg: Done is better than perfect. 

Input 2014#07

Ohne Worte. Geht direkt los:

  • 399 Mrd. Dollar Börsenwert: Google ist zweitwertvollstes Unternehmen der Welt – Google hat ExxonMobil überholt. Daten sind halt das neue Öl ;)
  • brandeins Was geht? – brandeins hat je 250€ in einem Newsportal, bei Google und bei Facebook in Werbung investiert, mit dem Ziel Probeabos abzuschließen. Facebook war das einzige Medium, bei dem die Nutzer “konvertiert” sind und tatsächlich etwas abgeschlossen haben. Meine Meinung: Facebook funktioniert besser um Bedürfnisse zu wecken. Google nutzt man ja eher mit konkreten Anfragen. Aber niemand sucht ja gezielt danach, ein Abo abzuschließen. Zumindest meistens.
  • Mobile Apps Vs. Mobile Sites: Which Are Better for Engagement? - Mobile Sites sind gut um Nutzer abzuholen, mobile Apps gut, um Nutzer langfristig zu binden .
  • THE WORLD”S TOP 10 MOST INNOVATIVE COMPANIES IN BIG DATA – Die 10 innovativsten Big Data Unternehmen. Und wir haben vermutlich von 9 davon noch nicht mal gehört. Warum wohl? Darüber werde ich mich nochmals ausführlicher auslassen.
  • Erfahrungsbericht: Wie und warum ich 0,1 Bitcoin erwarb – Der Kurs ist ja mal wieder gesunken und es macht total Sinn, was Martin Weigert da schreibt. Man sollte sich einfach mal mit einem Kleckerbetrag mit dem Thema auseinandersetzen, damit man es auch spontaner mal produktiv nutzen kann. Und gerade ist ja auch wieder ein guter Moment, denn die Kurse haben sich halbiert. Grund dafür ist eine kleine Verunsicherung, aber das System an sich ist natürlich weiterhin stabil. Man sollte also damit rechnen, dass die Kurse sich bald wieder auf ihrem alten Wert einpendeln. (Disclaimer: Das ist keine Anlageberatung.)
  • How Google Grades Employees, And How You Can Use The Same System At Your Company – Googles System von Objectives und Key Results ist so simpel wie genial. Die Unternehmensvision wird runtergebrochen auf die Führungsebene, welche wiederum ihre Ziele mit ihren Managern erreichen soll und diese wiederum mit ihren jeweiligen Schergen. Man fragt sich dann nur noch: Was ist die Vision, wie kann ich dazu Beitragen und wie kann man das messen? Keine künstlichen Skalen beim Bewerten von Mitarbeitern. Sehr schick.
  • Mobile, context and discovery –  Interessantes Slidedeck über mobile, context und das Finden von mobilen Services. Viele bekannte Fakten aber auch einige sehr überraschende Insights. Vor allem #23 sollte zum Nachdenken anregen. Und ich sachs ja schon immer: Da ist noch ganz viel Platz zwischen Facebook und Google für eine Firma, die wirklich mobile ist.
  • Our Love Affair With the Tablet Is Over – Tablets sind so tot wie Netbooks.

Input 2014#08

Alle fragen sich diese Woche: whatsapp?! Ich frage mich bei diesem Beitrag lediglich: Wieso ist es gerade im Trend, Überschriften in Versalien zu schreiben? Wie auch immer – hier ist, was von der Woche übrigblieb. :)

  • WELCHER MESSENGER ERSETZT WHATSAPP? – Meine These: Keiner. Es wird einfach noch mehr in Facebook geschrieben. Ich versteh es auch immer noch nicht, wieso die Leute sich eine Alternative suchen aber den ganzen Tag Facebook nutzen. Ja sogar Facebook nutzen, für die Frage, welche Alternative sie nehmen sollen.
  • Die Sache mit der hilflosen Datenschutzhysterie – Nico Lumma hat auch nen sehr guten Punkt zu der Datenschutzhysterie. Mal davon abgesehen:  Ich hatte bisher mehr Angst, private Daten über whatsapp zu verschicken, die jeder unverschlüsselt in meinem Wifi mithören konnte, als sie Facebook zu geben, die pleite sein werden, wenn die verschlüsselt übertragenen Daten dort vor Ort geleaked werden.
  • OFFLINE FIRST MEETUP #1 IN BERLIN – Es gab im Januar das erste offline first Meetup in Berlin. Wäre ich sehr gerne dabeigewesen, war allerdings auf einem Workshop. Noch viel spannender als die Zusammenfassung eines Events, wo man gar nicht war, ist allerdings der erste Kommentar von jemandem, der anscheinend an der mobilen Seite der Washington Post mitgearbeitet hat. Denn die Washington Post hat einen Offline Modus in ihre mobile Website eingebaut! Und das funktioniert ziemlich smooth.

Input 2014#09

Input 2014#10

Ich habe ein neues Design für meinen Blog. Aber auch sonst sind diese Woche spannende Sachen passiert:

Input 2014#11

Sommer-Feeling in Deutschland.

  • Facebook und der “Reverse-Lock-In Effect” - Marcel Weiss erzählt vom Reverse-Lock-In Effect und analysiert diesen am Beispiel von Facebook. Der Effekt besagt, dass wir so von der Marktmacht von Facebook beeinflusst sind, dass wir ständig nach Alternativen suchen und deshalb niemals ein einziges Netzwerk den kompletten Markt dominieren wird.
  • Eine Funktion, um Tweets an einzelne Personen zu schicken – Das wünscht sich Martin Weigert. Ich allerdings frage mich, ob da nicht einfach eine @-Mention ausreicht. So bekommt der Anzuschreibende eine Notifikation und neben dem Angeschriebenen sehen das höchstens noch seine Follower.
  • Der neue Mercedes-Benz GLA 200 CDI 4MATIC – Freiheit ist ansteckend. – Das ist für mich eine neue Referenz was Onepager Microsites angeht. Storytelling par Excellence und hochwertige Videos und Bilder.
  • iOS 7.1 Update entfernet iPhone-SIM-Lock der Telekom kostenlos – Mit dem iOS 7.1 Update können nun alle iPhones in Deutschland ohne Netzsperre verwendet werden.
  • Holländisches Startup Blendle macht die Bezahlschranke sexy – Hier, nochmal wegen Zukunft des Content Publishing. Vielleicht geht es ja auch gar nicht darum, dass ein einziger Inhalteanbieter das Problem löst, sondern ein Dritter. Wie iTunes. Blendle ist ein Dienst, welcher von allen (holländischen) Tageszeitungen und Magazine die Artikel vorhält und vom Nutzer 20Cent – 80Cent für das Lesen verlangt. Finde ich sehr smart. Pay per use. Und Geld zurück bei Nichtgefallen.
  • The Flight of the Birdman: Flappy Bird Creator Dong Nguyen Speaks Out - Flappy Bird Erfinder spricht über Hintergründe: But the hardest thing of all, he says, was something else entirely. He hands me his iPhone so that I can scroll through some messages he”s saved. One is from a woman chastising him for “distracting the children of the world.” Another laments that “13 kids at my school broke their phones because of your game, and they still play it cause it”s addicting like crack.” Nguyen tells me of e-mails from workers who had lost their jobs, a mother who had stopped talking to her kids. “At first I thought they were just joking,” he says, “but I realize they really hurt themselves.” Nguyen – who says he botched tests in high school because he was playing too much Counter-Strike – genuinely took them to heart.
  • Announcing F8 on April 30th, 2014 in San Francisco – Oha Facebook veranstaltet dieses Jahr wieder eine Entwickler Konferenz. Das ist in dem Sinne etwas ganz besonderes, da zur F8 2010 die Social Plugins vorgestellt wurden und zur F8 2011 der Open Graph vorgestellt wurde! Man darf also gespannt sein, was dieses Jahr kommt!

Input 2014#12

  • SXSW’s stream on SoundCloud – Das SWSW Festival hat seine Talks bei Soundcloud online gestellt.  Perfekt für die Bahnfahrt oder das Lauftraining.
  • EU-Parlament: Industrieausschuss stimmt gegen Netzneutralität – Der EU Industrieausschuss stimmt gegen eine vollkommene Netzneutralität. Das gilt als schon fast sicheres Ergebnis, da das als sichere Empfehlung gilt. Einen kleinen Sieg gab es aber, wenn ich das jetzt richtig verstehe: Die gebündelten günstigen Angebote (Spotify&Telekom, Whatsapp&Eplus) werden wahrscheinlich kommen, aber die restlichen Dienste dürfen dabei nicht in ihrer Geschwindigkeit noch weiter gedrosselt werden. Das ist immerhin besser als nichts aber ganz schön weit weg von ok.
  • Erfolgsgeheimnis: So hat Focus Online den Spiegel überholt – Die Geheimformel für eine gute Plattform, wenn sie eine ist, propagiere ich ja schon seit langem: Kreative Menschen, in diesem Falle Journalisten, mit der Power von Maschinen und deren Algorithmen zusammenbringen.
  • Facebook Return on Investment – Die Österreichische Kollegin Liechtenecker nimmt die hinlänglich bekannte Studie von Syncapse zu dem ROI Thema auf. Ihr Fazit: “Generell sehe ich von je her Facebook als eine Plattform, um Kundenbeziehungen qualitativ zu vertiefen und nicht als Neukunden-Aquise Tool. In zahlreichen Untersuchungen wurde nachgewiesen, dass es vier- bis sechsmal teurer ist, einen Neukunden zu gewinnen, als die Beziehungen zu bestehenden Kunden zu vertiefen. Facebook kann dafür durchaus dienlich sein.”
    Ja. Also womit sie auf jeden Fall recht hat, ist, dass es immer aufwendiger ist, sich um Neukunden zu kümmern, als bestehende Kunden glücklich zu machen. Das sollte immer das oberste Ziel sein. Ob mit oder ohne Facebook. Facebook ist ja auch nur ein Tool dazu, um dies zu erreichen.
  • Nuzzel ist ein feiner kleiner Service, da loggt ihr euch ein mit Facebook und Twitter und anschließend seht ihr welche News von euren jeweiligen Kontakten geposted wurden. Also z.b. News: Facebook veröffentlicht Programmiersprache der Zukunft, 4 Freunde haben das auf Twitter und Facebook geteilt und der und der sagen das und das dazu. Nett. So will man das haben. Das wollte ich auch schonmal programmieren.
  • Geh ein Risiko ein! Risikogetriebene Architektur – Ramon Anger macht einen guten Punkt, wenn er davon redet, dass bei Scrum selten an Architektur gedacht wird, sondern einfach so drauflosprogrammiert wird. Tatsächlich macht es natürlich sehr viel Sinn auch einen (oder mehrere) Architekturprototypen mit einzuplanen.
  • Lego-Maschine löst Zauberwürfel in 3,253 Sekunden – Das ist toll. Der Kam sogar in RTL Aktuell. Erinnert mich an meine Praktikumszeiten. Unter 90 Sekunden kam man aber nicht. Erinnert mich auch daran, dass ich endlich mal etwas mit Lego Mindstorm machen möchte!

Input 2014#13

Habe diese Woche zwei mal ein Lob für meine Wochenzusammenfassung bekommen. Das hört man gerne, Danke! Werde mich weiterhin gut ins Zeug legen :) Diverse Käufe und Schließungen habt ihr diese Woche sicherlich selbst miterlebt. Hier ist der Rest, der vermutlich untergegangen ist:

Input 2014#14

  • Die Sabotage von RSS schreitet voran – Martin Weigert schreibt davon, wie schlimm es ist, dass Tech Blogs nur noch Schnipsel in ihrem Feed anbieten. Und das sie sich selbst kastrieren damit. Bin ich total dabei. Vielleicht sollten Blogs, die so etwas tun, mal über ihre KPI oder ihre Monetarisierung nachdenken. Page Impressions nur um der Impressionen wegen bringen ja auch nichts, solange sie nicht wirklich auf etwas einzahlen.
  • Blogbox zieht Bilanz und verrät, wie es weitergeht – Nochmal Martin Weigert. Und zwar mit Blogbox. Blogbox ist eine App, welche Blogs auf dem iPad kuratiert. Hatte ich schon vor langem mal davon gehört, aber nie benutzt. Ein eigenes Magazin quasi. Jetzt benutze ich die App und habe auch meinen Blog direkt mal eingetragen. Gute Sache!
  • Macaw: The Code-Savvy Web Design Tool – Macaw ist eine Alternative zu Adobe Edge Reflow. Der größte Unterschied ist, dass es in Macaw wirklich richtige Buttons und Inputs gibt. Es kommt also schon wirklich benutzbarer HTML Code  raus!
  • Facebook-Frust: Optimieren statt Aufgeben! – Sehr gut geschrieben: “Facebook war nie dafür da, eigenen Plattformen und Webseiten zu ersetzen. Facebook ist ein weiterer Kanal um mit Kunden in Kontakt zu treten. Das Zusammenspiel von Facebook und eigenen Plattformen ist entscheidend. Strategien werden nicht für Facebook gemacht. Facebook ist ein Bestandteil der Strategie und wie die Webseite und der Newsletter, zahlt auch Facebook auf die Erfüllung von Unternehmenszielen ein. Die Anforderungen von Facebook und von den Nutzern ändern sich stetig und auch Unternehmen müssen ihre Aktivitäten dauerhaft überprüfen, hinterfragen und gegebenenfalls optimieren.”

Input 2014#15

Input 2014#16

So, mein letzter Beitrag vor einer Woche Urlaub in Rom!

  • Burger King Tests Fan Loyalty by Giving Away Big Macs – Ist schon etwas alt, aber bei uns diese Woche wieder aufgepoppt: Burgerking (Norwegen) hatte wie viele Marken das Problem, dass da viele Menschen “Fan” waren, die sich gar nicht für die Marke interessierten. Sie boten ihnen dann Gutscheine für Bigmacs an, wenn sie sich ent-fanten. 30000 von 38000 Fans haben das angenommen und am Ende hatten sie 8000 richtige Fans mit denen sie neu starten konnten.
  • Forrester entzaubert klassischen Blick auf Customer Journey - Diesen Link habe ich von meinem Geschäftspartner Vincent bekommen. Forrester sind zum Schluss gekommen, dass es nicht den einen Funnel oder die eine Customer Journey gibt, sondern dass man das sehr viel differenzierter betrachten muss. Es ist mehr ein Irrgarten als ein Funnel. Sehr spannende Visualisierung dazu, da sie dort auch die jeweiligen Touchpoints angeben.
  • Amazons Smartphone kommt mit sechs Kameras – Normalerweiße poste ich ja keine Hardwarenews. Aber das hier finde ich schon ziemlich bemerkenswert, was Amazon da zaubern will: “Neben den üblichen Kameras vorn und hinten für Fotografie und Film sollen sich demnach vier weitere Kameras im Gehäuse befinden, die u.a. Handgesten erkennen können und die Kopf- und Augenbewegungen verfolgen. Damit sollen sich offenbar Effekte umsetzen lassen, wie man sie in Smartphones bislang noch nicht gesehen hat.”
  • Google Will Now Track Your In-Store Purchases To Figure Out Whether Its Ads Are Effective - Google kooperiert mit den gleichen Anbietern wie Facebook, um die Offline Conversion und damit die Wirksamkeit ihrer Werbeformate zu beweisen.
  • Die Sache mit dem Frühaufstehen - Was ich schon immer sage: Wer viel schaffen will, muss früh aufstehen anstatt lange aufzubleiben. Ich mache das allerdings nur punktuell, wenn wirklich Termine anstehen. Ansonsten schlafe ich prinzipiell ohne Wecker, da ich ziemlich genau 7.5 Stunden schlafe und dann einfach wach bin. Länger kann ich nicht. Weniger allerdings merke ich sofort.
  • Alibaba: Doppelt so groß wie Amazon und um ein Drittel größer als Amazon und Ebay zusammen – Wusstet ihr, dass es einen größeren Online Shop als Amazon gibt?

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Input 2014#17 – Sekretärinnen, Helvetica und Entbündelungen.

So. Ich bin wieder zurück aus Rom und habe mich durch Feed Reader und News Feeds gekämpft. Hier die Essenz des ganzen:

  • Wenn Mittlere Angestellte ihre Sekretärin in Kassel poppen – Wahnsinnig schöner Rant. Michael erzählt von mittleren Angestellten und ihren Sekretärinnen und der damit vergleichbaren Mittelmäßigkeit von Betriebssystemen und Hardware ohne Apfel. Man probiert ja hin und wieder gerne etwas neues aus. Aber es bleibt halt beim Ausprobieren.
  • Helvetica, der Film – Beim Kollegen Spiekermann gefunden. Bestimmt toller Indie-Film über Typography, Graphic Design und “Global Visual Culture”. Allein der Name. Tolle Idee.
  • Changes to our blogging – Die andern Kollegen von Third Wave erzählen von der Bedeutung des Bloggens für ihr Unternehmen und wie sie in Zukunft die Inhalte noch stärker mit der Website verweben wollen.
  • Bluelounge Jimi USB-Verlängerung für iMacs: Clevere Umleitung zum Hintereingang - Das vermutlich wichtigste Gadget für den iMac. Rege mich mehrfach in der Woche über die Position der USB Ports auf. Damit ist das Geschichte. Endlich. Gibts auch bei Amazon – direkt bestellt!*
  • Das große Entbündeln: Für jeden Zweck eine eigene App – Martin Weigert ist ja auch irgendwie jede Woche hier dabei. Diesmal seine wahnsinnig guten Gedanken hinter der aktuellen Strategie der großen Player. Facebook, Dropbox, Google – Warum es total Sinn macht für jeden Zweck seine eigene App zu haben.
  • Increase traffic and conversions with the new Website Card – Twitter hat ne neue Twitter Card für Websites eingeführt, welche anscheinend sehr effizient im Sinne des CPC ist. Man man. Da fällt mir immer wieder auf, dass es neben Facebook ja auch noch eine ganze Menge an Paralleluniversen gibt, die genauso komplex sind. Auch für Twitter haben sich seit dem Börsengang und den Ad-Formaten massiv die Spielregeln verändert.
  • Art, Copy & Code – Von Google gibts ne Kampagne, die heißt Art, Copy & Code und propagiert, dass eben jene 3 Gewerke für einen kreativen Prozess zusammenarbeiten müssen. Bis jetzt haben sie da drei Cases: Eine Kampagne von VW und zwei Experimente. Kann man mal im Hinterkopf behalten und für Inspiration vorbeischauen.
  • BundestagTV, Peter Kruse – Revolutionäre Netze durch kollektive Bewegungen – Kollege Jan Firsching von futurebiz hat ein schönes Video von 2009 aufgetan in dem die digitale Revolution, in der wir gerade mitten drin sind, absolut perfekt vorausgesagt wird. Unbedingt anschauen, ist nicht all zu lange, aber dennoch hoch brisant.

Hier könnt ihr das Video direkt ansehen:

Input 2014#18 – Gucci, Trolle und Greatness

Eine kurze Woche 18 ist vorbei und eine lange Woche 19 steht uns bevor. Wen trifft man denn auf der Re:publica?

  • Gucci Mobile App Demo – MicroStrategy World 2014 – Guccis hat eine ziemlich interessante mobile Strategie: Die mobile App fungiert nicht als Store-Finder sondern hat auch eine Wunschliste, die man sowohl durch das abfotografieren von Werbung als auch im Store an Bildschirmen und via iBeacon befüllen kann. Der Verkäufer hat ebenfalls eine App und bekommt die CRM-Daten und Wünsche des Kunden vorgelegt. Sehr spannend. Mich würden dazu aber noch Zahlen interessieren!
  • Entbündelung: Google Docs und Sheets gibt es jetzt als eigenständige Apps – Appsplitting liegt im Trend. Google macht es auch.  Einzelne (und viel bessere) Apps für unsere wichtigsten Tools: Docs, Sheets und Slides (tba).
  • Das <picture>-Element - Vor wenigen Tagen wurde die Einigung über das HTML5 <picture>-Element bekannt. Damit ist eine langjährige Diskussion abgeschlossen und der Weg für “responsive” Bilder frei. Code-Beispiele und Herausforderungen in dem Artikel.
  • Vodkaster umgeht in Frankreich die Beschränkungen für On-Demand-Videostreaming – Das ist auch geil. In Frankreich umgehen sie Video-Lizenz-Regulierungen, indem einfach kurzzeitig der Besitz der DVD an jemand anderen übergeht – anstatt Streaming-Lizenzen zu verwendne.
  • Facebook serviert Foursquare ab: Geodaten von Instagram laufen nun über die eigene Datenbank – Wird Instagram schlechter, wenn die Metadaten der Orte jetzt aus Facebook statt foursquare kommen? Oder macht es vielleicht gar keinen Unterschied?
  • ALT031: über Diskursformen im Internet – Ein verdammt langer Podcast mit und von Fefe, Frank Rieger und Linus Neumann über Diskussionskultur im Internet – Usenet, Foren, Social Media. Trolle, ihre Angriffstaktikten, Verteidigungstaktiken und warum niemand die FAQ ließt.
  • 12ish.com: Share your greatness. – Eine sehr gute Sache. Kunden können auf 12ish gegen Bezahlung für 12 Minuten mit einem Experten ihrer Wahl telefonieren. Und so kann man selbst seine Greatness in Cash verwandeln. Also das Prinzip wie bei den Google Helpouts. Nur als eigene Plattform und per Telefon. Sind die Helpouts jemals live gegangen? Ein Super Ansatz: Dezentralisierung und Demokratisierung von Support und Service.

Input 2014#19 – Steine, Geschäftsmodelle und Gesetze.

  • Parkinsonsche Gesetze – Ich sach”s ja immer: Arbeit nimmt sich so viel Zeit, wie sie bekommen kann. Und das ist sogar eine Gesetzmäßigkeit, die jemand anders schon mal entdeckt hat. Nämlich der gute Herr Parkinson. Dort liegt der Grund, warum man doch immer zu Deadlines fertig wird. Aber selten früher.
  • Developing a new Flattr experience – Der Flattr Gründer Linus Olsson erläutert den Weg, welchen Flattr in Zukunft gehen möchte. Der Fokus: Simplification und Mobile. Nun ja, das ist ja jetzt keine Erkenntnis, auf die schwer zu kommen wäre. Trotzdem aber schön zu sehen, dass der Drive nicht fehlt und es weitergeht.
  • Werbefinanzierte Geschäftsmodelle bleiben Nonplusultra: App.net und eine große Vision sind am Ende - Mein wöchentlicher Martin-Weigert-Link handelt diesmal vom Ende von App.net. Was ich sehr schade finde. Andererseits wurde ich selbst auch nie ein zahlender Kunde. Ich weiß allerdings nicht, ob werbefinanzierte Geschäftsmodelle das Non-Plus-Ultra bleiben. Aber vermutlich schon, wenn man eine kritische Masse an Nutzern erreichen muss, wie es bei einem Social Network der Fall ist. Andere Dienste, welche einen direkten Mehrwert für jeden einzelnen Bieten, wie z.B. Buffer, können sich auch sehr gut über Abo-Modelle finanzieren.
  • Wann Sie lieber gar nichts tun sollten – Auf der re:publica habe ich erst diese Woche einen Talk vom Autor der Stein-Strategie* gehört. So ganz stimme ich dem Holm Friebe da allerdings nicht zu. Aber was Stephan in dem hier verlinkten Beitrag vom Toolblog da anbringt, wann man nicht handeln soll, ergibt auf jeden Fall Sinn.

Input 2014#20 – New York Times, Always On und Todeszonen.

Und hier noch eine kleine Zusammenfassung von sehenswerten Re:publica Talks.

Input 2014#21 – Ramen, Tacos und Schuhe.

Input 2014#22 – Twitter, Snapchat, Facebook und Fuffr.

Vorneweg: In meiner Rolle als “Visionary, Thought Leeader and Disruptive Innovator” werde ich nächste Woche am Mittwoch auf der S2 Exchange Berlin sprechen. Das solltet ihr nicht verpassen!

  • Twitter / Suche – add us on snapchat - In Vorbereitung für meinen Talk nächste Woche habe ich einen ganz cleveren Move gemacht: Wenn man auf Twitter nach “Add us on snapchat” sucht, findet man die ganzen Marken die dort aktiv sind und seit wann.
  • 14 Ways Brands can use Snapchat – Beste Zusammenfassung was eine Brand auf Snapchat machen sollte und worauf sie achten muss.
  • KPCB Internet trends 2014 – Von den größten Venture Kapitalisten 164 Slides zu Internet Trends. Sehr sehr starker Bookmark wenn man Zahlen für was auch immer braucht.
  • Facebook Apps in Tabs sind out – 4 Gründe warum Microsites für die unterschiedlichen Anwendungsgebiete oftmals sinnvoller sind. Nix neues. Aber andere Agenturen stellen sich anscheinend auch diese Frage.
  • fuffr – Ein iPhone Case für Gesten außerhalb des Screens. Großartige Idee! Würde mich aber nicht wundern, wenn Apple das irgendwann selbst einbaut.
  • MHMK-Studie über Empörungswellen in sozialen Netzwerken: Bislang kaum wirtschaftliche Schäden durch Shitstorms nachweisbar –
    28 Shitstorms gegen in Deutschland operierende Unternehmen flossen in die Studie ein. Das Ergebnis: So schlimm sind diese Shitstorms gar nicht. Jedenfalls nicht kurzfristig. Aber langfristig muss ein Unternehmen sich auf stärkere Konsumenten einstellen. Und so ein Shitstorm ist eine gute Gelegenheit, dieses Vorhaben überhaupt mal anzugehen.

Input 2014#23 – Innovation und Spiele.

  • Whitepaper: Impulse zum NY Times Innovation Report – Vor einigen Wochen wurde ja der Innovation Report der NY Times geleaked. Als Antwort darauf hat Weber Shandwhick CEO ein Whitepaper herausgegeben mit 15 Fragen, die sich jeder Kommunikator stellen sollte. Ist nicht lang und fasst gut die Probleme von heute und den nächsten 5 Jahren zusammen. Aber eigentlich sind die Punkte ja klar. Vermutlich jedem. Vermutlich auch jedem einzelnen in der NY Times. Zumindest oberflächlich. Trotzdem agiert der Konzern als ganzes nicht einheitlich.
    Warum? Evtl. ist es wie bei den Piraten: Das Ziel ist klar, aber man verzettelt sich in Kleinkriegen über die Wege zum Ziel.
  • The Game Before The Game – Beats hat als WM-Promo einen 5minütigen Clip herausgebracht, der momentan die Runde macht. Ich mag ihn nicht.  Mir ist er zu lang, war nach den ersten 30 Sek mit dem Kopf schon wieder wo anders. Habs nur angeschaut weil es von jemandem kam, den ich eigentlich sehr schätze. Doch dann: Fußballemotionen und HipHopPop. Dann ein wenig Sport. Immer noch zu langatmig, wann kommt eine lustige Auflösung oder passiert etwas spektakuläres? Und ständig diese hässlichen Kopfhörer. Wie oft haben sich Menschen da jetzt schon Strümpfe angezogen? Menschenmassen. Was wollen sie damit erreichen? Zu lange für ein Viral und ohne wirkliche Storyline. Ok der Schluss ist ein wenig episch, die Hinführung langweilt allerdings.

Input 2014#14 – Etwas Branding, etwas Smartness und unendliche Weiten

  • Branding in the Post-digital World – Über diese Studie von Interbrand bin ich bei einer Recherche gestolpert. Sie fassen alles gut zusammen und machen auch einen schönen Vergleich auf: Es ist nicht mehr länger B2C sondern B&C. Also ein gemeinsames Miteinander. Schönes Bild und schönes Wort.
  • Alexander Gerst – Einfach nur toll, was unser deutscher ISS-Astronaut aus dem All für ein Community Management betreibt. Der interessanteste und beste Content in Facebook seit langem. Nicht von dieser Welt, Quasi. Und er kommt aus dem Hohenlohekreis! Und 10 Jahre vor mir auf meinem Gymnasium! ;)
  • Vergesst das Wort „smart“: Trinkbecher Vessyl klingt nach der Erfindung des Jahres – Ein Trinkbecher, der das enthaltene Getränk erkennt und trackt. Knaller. Macht aber nur Sinn, wenn es dazu auch einen Teller gibt. ;)
  • Apps: Ist ASO das neue SEO? – Ich bekomme ja schon ziemlich viel mit. Aber das Wort ASO für “App Store Optimization” höre ich zum ersten mal. Also, dass es dafür einen eigenen Begriff gibt. Aber macht ja auch sinn.

Input 2014#25 – Yo.

  • Yo. – Eine neue App, mit der man “Yo.” an seine Freunde senden kann. Hat 1Mio Kapital eingesammelt. Yo definiert sich selbst als “The simplest & most efficient communication tool in the world. Yo is a single-tap zero character communication tool.”
  • We Are Social”s Panasonic: Why DSLR case study – Ziemlich guter Case von den Kollegen von wearesocial wie man mit Gerüchten zu Spiegelregelfexkameras im Netz aufräumen kann, bzw. sie sogar sich zu nütze machen kann. Richtig gut integriert. Search, in Konversationen rein und eine Kampagnen Page als Content Hub. Und für die Görls gibts auch n netten Muskelprotz im Video.
  • Statische Landingpages sind immer noch out. Fang erst gar nicht damit an. – Digitalstrategie Luxuskost: Datengetriebene Steuerung von Landingpage-Inhalten. Also Einbinden von Suchbegriffen über die derjenige auf der Seite gelandet ist, Message Match & Keyword-Templating, Einbinden von sozialen Netzwerken, Multi-Layer-Landingpages und Konversions-Optimierung auf der Basis von Nicht-Interaktionen. Letzteres darf man ja auch nicht vergessen!
  • Amazon Fire Phone: Wie man Apple nachahmt und überholt – Amazon bringt wie bereits oft vermutet ein eigenes Smartphone. Schlauer Schachzug, um damit eine Lücke in ihrem Service Design zu schließen. Sie hatten ja schon fast alle Touchpoints in der Hand. Jetzt kann man die Amazon Services auch noch perfekt integriert auf dem Mobiltelefon konsumieren. Vermutlich wird Amazon ähnlich wie am Kindl gar nicht mal so viel am Gerät selbst verdienen sondern hauptsächlich über die konsumierten Inhalte. Achso, und es hat vier Frontkameras um die Kopfposition zu erkennen..

Input 2014#26 – Yo, 色々な und CMO.

Input 2014#27 – Rankings, ROI und Rocketscience.

  • 7 veraltete Rankingfaktoren – Sehr gut geschriebener Artikel. Bei Punkt 7 war ich wirklich verwundert: Social Signals haben immer noch keinen Einfluss auf  das Google Ranking?
  • Why We Stopped Focusing on Direct Social Media ROI: A New Way of Viewing Conversions – Ja. Man kann halt nicht alles in Conversions messen. Einiges im Marketing ist halt nun mal longtail und branding.
  • Betsy Hoover”s Keynote at webinale 2014 – Perfekt für Sonntage: Keynotes von Konferenzen anschauen. Ist fast immer ziemlich konzentrierte Inhalte und inspirierende Menschen. Hier ist die Keynote der Webinale über die Digitalstrategie der Obama Kampagne. Wenig fancy techy Zeugs aber ziemlich down to earth Argumente, was gerade in unserer Gesellschaft abgeht. Absolut keine Rocketscience, aber Grundlage für alles was wir machen.

Input 2014#28 – Spiekermann, Zuckerberg und Wissenschaftsethik.

Input 2014#29 – Der Sinn des Lebens.

Input 2014#30 – Digitale Produkte

Input 2014#31 – Urlaub in Digitalien.

Input 2014#32

  • Wie wir* ignorieren, was junge Menschen bei Facebook, Twitter und Youtube interessiert
    Der Generationswechsel in den sozialen Medien sorgt dafür, dass Teenager von denen gestandene Social Media Experten noch nie etwas gehört haben, so viele @Mentions wie gestandene Fußballmannschaften bekommen. Die Kanäle entwickeln sich von den eigenen Abenteuerspielplätzen, in denen wir noch alles und jeden kannten, hin zu einer Vielzahl von neuen Subkulturen – Experten für Zielgruppen werden also immer wichtiger um sich von der eigenen “Filterbubble” nicht täuschen zu lassen.
  • Expertenrunde: Die richtige Auswahl und Nutzung von Kennzahlen – Und unser Philipp ist bei der Umfrage von Fanpage Karma ganz oben. Ich selbst wurde bei der Vogelperspektive eingeordnet. Fast schon schmeichelhaft :)
  • Endlich sauberes Font-Rendering für Custom-Fonts unter Chrome – Thank God. Finally. Das wurde aber auch Zeit!
  • Nokia plant geheimes Outdoor-Wearable –  Nokia wills doch nochmal mit Hardware probieren? Ich bin gespannt.
  • Meta viewport – Alle Zahlen, die man zum Elend mit dem Viewport braucht.
  • Input: Fonts for Code – Kollege Spiekermann hat diese Font für Code empfohlen. Großartig. Macht total Sinn, eine proportionale Schrift zu verwenden anstatt eine Monotype. Ich finde sie nach einer Woche in Betrieb sehr sehr gut. Ich code gerade nicht all zu viel, aber in dieser Zeit fand ich sie toll.

buzzybrand ist euer neuer Input

Meine Input-Kategorie hat ja ganz schön gelitten, seit ich wegen Unfall und Urlaub ausgefallen bin. Ich werde das Format auch so in der Form nicht mehr aufnehmen. In Zukunft kümmere ich mich um den buzzybrand Newsletter der Agentur. Handkuratiert von mir gibt es in Zukunft Freitags (und nicht mehr Sonntags) alles wichtige, was ihr in der Woche verpasst habt. :)

Input 2014

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Whats Up WhatsApp?!

Schon am Donnerstag dieser Woche habe ich das Vergnügen mit meinem Geschäftspartner Philipp auf der AllFacebook Marketing Konferenz über den jüngsten Siegeszug der Messenger und im speziellen über die Rolle von WhatsApp als Marketingkanal zu sprechen. Unser Thema: Whats Up WhatsApp?

Inhalt

WhatsApp ist schon lange unter uns und setzt trotz aller Skepsis und threema Fans seinen Siegeszug fort. Auch übergreifend sind Messenger die am schnellsten wachsenden Social Apps. Diesem Wachstum zu Grunde liegt ein Bedürfnis nach geschlossener Kommunikation, das tief im Leben der Nutzer verwurzelt ist.
Trotzdem werden WhatsApp und Co von Unternehmen weitestgehend stiefmütterlich behandelt. Woran liegt das? Fehlt uns allen einfach die Fantasie oder funktionieren die gelernten Facebook Taktiken hier grundlegend anders? Wir werfen einen Blick auf die Potenziale von Messengern und im speziellen WhatsApp, diskutieren Best Practices und Erfolgscases und möchten inspirieren, wie die strategische Nuss WhatsApp zu knacken ist.

2014-10-28 #webtechcon - #iphp - Das Ende der Homepage, wie wir sie kennen. (1)

Slides: Das Ende der Homepage, wie wir sie kennen.

Gestern habe ich im Doppelpack auf der WebTech Conference und der international PHP Conferenz über das Ende der Homepage, wie wir sie kennen gesprochen. Der Vortrag wurde auch vom PHP-Magazin aufgenommen. Für ganz ungeduldige sind aber hier schon mal die Slides – und zwar im ganz neuen Corporate Design. Nur falls sich die Kenner unter euch fragen.

Um was gehts?

Die Newsfeeds der sozialen Netzwerke lösen die altgedienten Lesezeichen ab. Besucher müssen nicht mehr auf einer Startseite “abgeholt” werden, denn sie springen direkt über die Links von ihren Freunden auf die Inhalte der Unterseiten. Noch dazu kommen die Nutzer auf verschiedensten Devices und haben dabei auch noch das Bedürfnis nach authentischen Inhalten. Bei der Konzeption sind deshalb die Kanäle, die zu einer Webseite hin- und wegführen, genauso wichtig wie die Navigationsstruktur.

Der Talk zeigt, wie der durch Social Media angereicherte Nutzer-Kontext immer mehr Einfluss auf die User Experience von Websites nimmt.

Inhalte

  • Filterbubble: Die Mechaniken, die hinter den Social Media Newsfeeds Verwendung stecken.
  • Schlummerndes Potential: Welches Macht in den Referern der sozialen Netzwerke liegt.
  • Kontext bieten: Jeder Besuch einer Unterseite ist auch ein Erstkontakt!
  • Nutzungssituationen: Brauchen Smartphone Nutzer die gleichen Inhalte wie Desktop-Surfer?
  • Content Marketing: Reichweite in Social Media und SEO benötigen gute Inhalte.
  • Blick in die Zukunft: Mögliche Nutzungsszenarien für die Homepage
Mojito Grande

Sein Name war Oscar: Die Geschichte des Mojito Grande.

Der Mojito in seiner Heimat, der Karibik, ist zwar großartig, aber in Pauschalurlaub auch pauschal viel zu klein.

Noch dazu verstehen in der dominikanischen Republik die Barkeeper beim bestellen nur Spanisch – in jeglicher hinsicht. Man freute sich ja schon, wenn überhaupt kam, was bestellt wurde.

In meiner Verzweiflung ob der kleinen Drinks begann ich, immer zwei Mojito auf einmal zu bestellen. Durch die kleinen Gläser hatte ich allerdings immer mehr vom Bodensatz als Drink. Irgendwann hatte ich dann die glorreiche Idee, meinen Mojito als “Grande” zu bestellen. Allerdings war dies anscheinend ein Novum und ich musste bei der Wahl des Glases des öfteren intervenieren. Ich wiederholte dann mehrmals “Grande! Grande!” während ich mit den Händen eine vertikale Spanne von ca. 20-30cm Länge gestikulierend aufzeigte. Nach 1-2 Tagen hatten die meisten Barkeeper dann verstanden, dass ich einen besonders großen Mojito wollte.

Ein Barkeeper hatte aber anscheinend besonders Spaß an mir. Er erkannte mich schon auf die Entfernung, setzt dein dickstes grinsen auf und formte mit seinen Händen die von mir eingeführte Geste, während er fleißig “Grande?! Grande!!!” wiederholte und sich dumm und dusselig darüber freute.

Es reichte dann nur noch ein kleines Nicken und ich bekam immer einen mir genehmen Mojito. Ein Traum!

Leider konnte ich ab diesem Zeitpunkt dann auch gar nichts anderes mehr bestellen. Ich hatte Angst, die aufgebaute Beziehung  zum Barkeeper und all die freudige Hoffnung in seinen Augen wieder zunichte zu machen. Ich hatte ihn ins Herz geschlossen. Endlich wurde ich verstanden!

In mir machte sich eine Vertrautheit breit, wie sie bei Stamm-Dönerbuden erst nach über einem Jahr entsteht

Sein Name war Oscar. Gefühlt hatte er an 7 Tagen der Woche, rund um die Uhr, Schicht. Zum Ende hin wuchs die Spanne seiner Geste auf 50-60cm an und er gab sich redlich Mühe, immer noch größere und seltsamere Gläser für mich zu finden. Wäre ich noch einen Tag länger geblieben, hätte er mir meinen Mojito bestimmt in einem mallorcawürdigen Putzeimer kredenzt. Und ich hätte mich nicht beschwert.

schulter

Zwischen Selbstmitleid und Scheiss drauf!

Wenn man, wie ich, einen Verkehrsunfall hatte, bei dem der rechte Oberarmknochen die Bänder der Schulter sprengt, dann dauert das nicht nur sehr lange bis man wieder mit zwei Händen einen Computer bedienen kann, sondern es ändert sich noch vieles mehr. Naja. Jedenfalls kann ich jetzt wieder einen Computer bedienen und damit auch welche Veränderungen damit in meinem Leben einher gingen.

  • Im digitalen Alltag lernt man das iPad als wichtiges Arbeitsgerät zu schätzen. Direktes Touchen ist so viel einfacher als die Maus mit links zu bedienen. Und dank Autocorrect tippt es sich mit einer Hand auf dem iPad viel schneller als auf der Tastatur.
  • Man lernt, die Zähne mit der linken Hand zu putzen. Da führt kein Weg drumrum. Ich habe keinen Hack oder Hilfe dafür gefunden. Das war das härteste.
  • Es müssen einem die Brötchen aufgeschnitten werden. Das Bestreichen mit Butter geht gerade so. Frischkäse ist aber besser.
  • Man kann keine Schnürsenkel mehr Knoten, sondern verwendet Lock Laces*.
  • Man darf keine Rucksäcke mehr tragen.
  • Taschen sind auch kompliziert. Weil hat man nur einen Beutel oder Tüte dabei, ist schon keine mehr Hand frei.
  • Man trägt vor allem Hosen mit vielen Taschen.
  • Vorzüglich sind das kurze und weit geschnittene Hosen. Egal bei welchen Temperaturen.
  • Denn Jeans kann man sich mit einer Hand nur unter immensem Aufwand und Schmerzen anziehen. An die rechte Hosentasche kommt man erst recht nicht mehr ran.
  • Dafür hat man normalerweise in der Bahn viel Platz durch die Orthese, die die Schulter ruhigstellt.
  • Außer manchmal, dann nicht. Und dann nervt es richtig.
  • Das Konzert der liebsten Death Metal Band schaut man eher von hinten als von vorne.
  • Man lernt, dass Späti-Verkäufer in Kreuzberg hilfsbereiter als Kassiererinnen in Mitte sind.
  • Trotzdem kauft man lieber Getränke mit Plopp-Verschluss statt mit Kronkorken.
  • Man kann keinen Parmesan mehr reiben, sondern kauft ihn in fertiger Pulverform. Und ist jedes mal wieder enttäuscht.

Das schlimmste daran ist aber ja, dass man nichts tun kann, außer nichts zu tun. Und dann muss man auch noch Hilfe annehmen! Und manchmal hat man darauf keine Lust. Aber man bereut es schnell.

One Spark Crowdfounding Festival Berlin

One Spark Crowdfounding Festival

Ich habe die Ehre, beim One Spark Crowdfounding Festival (am 13.09. in der PLATOON Kunsthalle) ein Teil der Jury zu sein. Zusammen mit zwei anderen Juroren richte ich über die eingereichte Projekte der Kategorie Innovations. Weitere Kategorien sind Art, Science, Music und Technology.

Was One Spark ist? Also so ungefähr ist es wie Kickstarter: Menschen mit tollen Ideen werden mit Menschen zusammengebracht, die tolle Ideen unterstützen wollen. Im Gegensatz zu Kickstarter findet das aber nicht online statt, sondern in echt. Und das ist ganz schön praktisch, weil einem damit gleich die größte Hürde genommen wird: Überhaupt eine nennenswerte Menschenmenge mit seinen Ideen zu erreichen.

Diese Woche kann man sich noch bewerben! Und das solltet ihr auch tun, wenn ihr eine Idee habt, an die ihr glaubt! In Amerika funktioniert das Konzept sehr gut und jetzt darf Berlin zeigen, was es kann! An lokalen Supportern dürfte es jedenfalls nicht mangeln..

iPhone 5 Homescreen

Zeig’ mir deinen Homescreen

Für meinen Homescreen habe ich schon seit Jahren ein System, mit dem ich wirklich sehr zufrieden bin. Das möchte ich gerne mal mit euch teilen. Noch mehr Homescreens gibt es bei der Blogparade von Mobile Things. 

Hintergrund

Mein Hintergrundbild ist ein Schnappschuss aus San Fransisco: Schöne Erinnerungen und eine schöne Perspektive.

Dock

Im Dock sind die allerwichtigsten Sachen, auf die man in jeder freien Minute zugreift.

  • Facebook
  • Tweetbot
  • Einstellungen
  • WhatsApp

Screen 1: Essentials

Hier sind die Sachen die ich zumindest irgendwann am Tag benötige. Insgesamt alles Services, die schnell verfügbar sein müssen. Deshalb verwende ich auch keine Ordner auf dem ersten Screen. Ordner brauchen viel zu lange um sich zu öffnen. Da ist man schneller nach rechts geswiped.

  • Nachrichten
  • Kamera
  • Fotos
  • Telefon
  • App Store
  • Google Maps
  • Podcasts
  • Amazon
  • Chrome
  • Endomondo
  • Instagram
  • Feedly
  • Threema
  • FahrInfo
  • Spotify
  • Evernote
  • Nike Running
  • WordPress
  • Moves
  • Gmail

Screen 2: Der Rest

Hier finden sich soziale Netzwerke oder Services von Unternehmen, die man nicht so häufig benötigt. Hier habe ich das dann auch in Ordnern zusammengefasst. Diese Sachen benötigt man so selten, dass es wichtiger zu wissen ist, wo sie sind, als sie schnell aktivieren zu können.

  • Dienste (Deutsche Bahn, Post, Cahsgroup, .. )
  • Apple-Apps (aMil, Wetter, .. )
  • Social (Vine, Foursquare, Skype, ..)
  • Kalender
  • Official F1
  • PAYBACK
  • Safari
  • Remote
  • Hangouts
  • Regen?
  • S Bahn Berlin
  • SKRWT
  • Drive
  • Yo
  • Slingshot

Screen 3: Spiele

Hier sind meine Spiele. Zugegeben, sieht etwas armseelig aus. Renne hier nur noch den ganz großen Trends hinterher, denn ich spiele lieber auf dem iPad. Das hier ist wirklich nur ein Notnagel, wenn man z.B. auf jemanden wartet.

  • Flappy Bird
  • 2048
  • Timberman

Fazit

Der Service ist wichtiger als die Plattform. Auf meinem Homescreen sind nur die wichtigsten System-Services. Bis auf die Podcast-App nutze ich keinen wirklichen Service von Apple sondern immer nur unabhängige Drittanbieter. Ich kann also jederzeit auch mal auf Android wechseln, ohne Daten zu verlieren. Aber ich rege mich dann immer sehr über den Podcastclient dort auf.. ;) 

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Die ONEtoONE fragte mich: Verfolgen Sie das WM-Geschehen über soziale Netzwerke und kommentieren Sie persönlich über ihre eigenen Social-Media-Accounts?

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Verfolgen Sie das WM-Geschehen über soziale Netzwerke und kommentieren Sie persönlich über ihre eigenen Social-Media-Accounts?

Die Antwort ist bereits aus der Vorrunde – aber immer noch aktuell!